Mittwoch, 3. Oktober 2012

Nicht jeder Jude ist ein Zionist

Es gibt einen großen Unterschied, den man kennen sollte. Und hier dürfen wir nicht vergessen, auch die Zionisten sind Gotteskinder, und wenn die göttliche Quelle sie bedingungslos liebt, wie können wir anders ?

Dies sind Aufnahmen eines Treffens von Irans Präsident Ahmadinedschad mit den Führern der jüdisch-orthodoxen Neturei Karta am 24. September 2007 in New York. Die Neturai Karta sowie viele andere Juden und Israelitis lehnen den politischen Zionismus und die Politik des jetzigen Staates Israel ab.
Rabbi Yisroel Dovid Weiss, Sprecher von Neturei Karta, äußerte sich am Vorabend dieses Treffens wie folgt:

Es ist uns immer ein Vergnügen, Präsident Ahmadinedschad zu treffen. Dies wird das dritte Treffen dieser Art, wenn man unsere vielen Besuche im Iran nicht mitzählt. Wir betonten gegenüber der iranischen Führung bei diesen Besuchen jedes Mal, dass wir die Iraner und ihre Führer trotz der Medienhysterie und der Aussagen einiger falsch informierter Juden als freundlich und respektvoll empfanden.

Wir sehen in Irans Präsident einen tief religiösen Mann, der sich einer friedlichen Welt widmet, die auf gegenseitigem Respekt, Fairness und dem Dialog basiert.

Judaismus strebt Frieden an. Unglücklicherweise gibt es heute einige Juden, die von der kaum 100 Jahre alten Philosophie des Zionismus beeinflusst werden, wo es heißt, dass die angemessene Reaktion auf Feinde - egal ob echte oder imaginäre - Agression und Rufe nach Gewalt sind, und wo leider auch versucht wird andere Nationen auf den Kriegspfad zu führen.

Quelle: http://www.nkusa.org/activities/Meetings/20070924Ahmadinejad.cfm

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